1.400 Kilometer Radtour für humanitäre Hilfe in Osteuropa gestartet
1.400 Kilometer für den guten Zweck: Radtour durch Deutschland und Polen
Eine Wohltätigkeits-Radtour über 1.400 Kilometer wird bald durch Deutschland und Polen führen. Initiiert vom Münsteraner Markus Weber, soll die Aktion Spenden für humanitäre Hilfe in Osteuropa sammeln. Die Strecke beginnt in Münster und endet in Lwiw in der Ukraine, mit Zwischenstopps unterwegs.
Markus Weber startete das Projekt, um die Initiative Freunde helfen! Konvoi zu unterstützen, die Hilfsgüter in Krisengebiete liefert. Was als Einzelunterfangen begann, hat sich mittlerweile zu einem Gemeinschaftsprojekt entwickelt – mit Radfahrern, die den Großteil der Route begleiten.
Am Sonntag, dem 24. Mai 2026, führt die Tour durch Halle (Saale), bevor es weiter nach Osten geht. Service-Clubs wie Rotary, Old Tablers und Round Table unterstützen die Teilnehmer während der gesamten Fahrt. In Polen übernehmen lokale Gruppen wie der Rotary Club Wrocław-Panorama und der Rotary Club Częstochowa die logistische Betreuung.
Ein Begleitfahrzeug sorgt für die Sicherheit der Radler. Zuschauer können die Startpunkte der einzelnen Etappen live mitverfolgen. Die Spenden haben bereits die Marke von 10.000 Euro überschritten – sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen können sich beteiligen.
Die Aktion soll eine symbolische Brücke der Solidarität durch Europa schlagen. Die gesammelten Mittel fließen direkt in Hilfstransporte für bedürftige Regionen. Die Organisatoren hoffen, dass die Tour weitere Spenden und Aufmerksamkeit generiert.
