23 March 2026, 08:08

Auto brennt auf Kaldenkirchener Straße in Nettetal-Leuth lichterloh – Ursache unklar

Feuerwehrleute mit Helmen stehen auf einer Straße mit einem brennenden Auto, Rauch steigt, Bäume und ein Zaun im Hintergrund.

Auto brennt auf Kaldenkirchener Straße in Nettetal-Leuth lichterloh – Ursache unklar

Auto fängt auf der Kaldenkirchener Straße in Nettetal-Leuth Feuer – Fahrerin und Beifahrerin unverletzt

Am 21. März 2026 geriet ein Auto auf der Kaldenkirchener Straße in Nettetal-Leuth in Brand. Das Fahrzeug, gelenkt von einer 50-jährigen Frau aus Brüggen, brannte vollständig aus, doch beide Insassinnen blieben unverletzt. Die Behörden ermitteln nun zur Ursache des Feuers.

Der Vorfall begann, als plötzlich dichter Rauch aus dem Motorraum eines benzinbetriebenen Wagens drang. Die Fahrerin, begleitet von einer 47-jährigen Beifahrerin aus Baesweiler, war in Richtung Herongen unterwegs, nahe der Kreuzung mit der Lochter Straße. Beide Frauen hielten sofort an und verließen das Fahrzeug, bevor Flammen ausbrachen und sich rasant ausbreiteten.

Die Feuerwehr aus Leuth traf schnell ein und löschte den Brand. Später kam ein Spezialfahrzeug zum Einsatz, um ausgetretene Flüssigkeiten von der Unfallstelle zu beseitigen. Unterdessen sperrten Bundes- und Landespolizei die Umgebung ab, was zu Verkehrsbehinderungen von etwa 1,5 Stunden führte.

Kriminaltechniker untersuchten die verkohlten Überreste des Autos. Erste Erkenntnisse deuten auf einen möglichen technischen Defekt im Motorraum hin, doch die genaue Ursache war zum Zeitpunkt des 21. März noch ungeklärt. Das Fahrzeug, das nicht mehr repariert werden kann, wurde abgeschleppt.

Der Brand zerstörte das Auto vollständig, doch die beiden Frauen kamen mit dem Schrecken davon. Die Ermittler analysieren weiterhin Beweise, um den genauen technischen Auslöser des Feuers zu ermitteln. Der Verkehr in der Gegend normalisierte sich inzwischen wieder.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones
Quelle