10 March 2026, 00:09

Bergisch Gladbach startet Kanalsanierung mit Hochdruck-Spülstoß im April 2026

Eine große Gruppe von Rohren und Ventilen auf dem Dach eines Gebäudes, umgeben von Geländern und Fahrzeugen auf der Straße, mit Bäumen und Gebäuden im Hintergrund.

Bergisch Gladbach startet Kanalsanierung mit Hochdruck-Spülstoß im April 2026

Stadtentwässerung Bergisch Gladbach führt vom 13. bis 19. April 2026 Spülstoß-Reinigung in Teilen der Stadt durch

Die Stadtentwässerung Bergisch Gladbach hat bekannt gegeben, dass sie vom 13. bis 19. April 2026 in ausgewählten Stadtteilen eine Spülstoß-Reinigung durchführen wird. Mit der Maßnahme sollen Ablagerungen und Schmutz aus dem öffentlichen Kanalsystem entfernt werden. Anwohner und Unternehmen in den betroffenen Gebieten werden aufgefordert, vorab ihre privaten Reinigungsmittel und Abwasseranlagen zu überprüfen.

Bei der Spülstoß-Reinigung werden die öffentlichen Kanäle mit Hochdruckwasser gereinigt. Während das städtische Entwässerungssystem für Drücke von bis zu 10 Bar ausgelegt ist, können private Reinigungssysteme diesen Standard unter Umständen nicht erfüllen. Die Behörden warnen, dass schlecht gewartete oder beschädigte private Hebeanlagen während der Arbeiten zu Störungen oder Undichtigkeiten neigen könnten.

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Betroffen sind folgende Straßen: Rotdornbusch 42 – 42 B, Voiswinkeler Straße 76 – 80, Sonnenweg 2 – 6, Obersaal 3 – 12, Unterdreispringen 1 – 26, Lucie-Kahlenborn-Straße 12 – 28, Heimstättenweg 42 – 44 A, Handstraße 175 – 177, Rottland 1 – 7 und Brandroster 1 – 2. Eigentümer in diesen Bereichen werden dringend gebeten, vor Beginn der Arbeiten die Druckbeständigkeit ihrer Reinigungssysteme zu prüfen.

Für Rückfragen oder weitere Informationen steht das Personal der Stadtentwässerung unter den Rufnummern 02204-923419 und 02204-923431 zur Verfügung.

Die Stadt betont, dass die Spülung in der Regel keine Drücke erzeugt, die gut gewartete private Reinigungssysteme beschädigen könnten. Dennoch sollten Besitzer älterer oder defekter Systeme Vorsichtsmaßnahmen treffen, um mögliche Probleme zu vermeiden. Die Aktion ist auf eine Woche angesetzt; weitere Kontrollphasen sind derzeit nicht vorgesehen.

Quelle