17 March 2026, 00:55

Borussia Dortmunds Handball-Frauen starten mit neuem Trainer in eine ambitionierte Zukunft

Eine Frau in einem orangen T-Shirt und schwarzen Shorts spielt Handball, hält einen Ball und hat Zuschauer und ein Banner mit der Aufschrift "Krp Slezak - Handball-Weltmeisterschaft 2019" im Hintergrund.

Borussia Dortmunds Handball-Frauen starten mit neuem Trainer in eine ambitionierte Zukunft

Die Frauen-Handballmannschaft von Borussia Dortmund hat einen Wechsel an der Spitze bekannt gegeben. Nach vier Jahren unter Henk Groener wird der Verein im kommenden Sommer Kay Rothenpieler als neuen Cheftrainer begrüßen. Die Entscheidung markiert einen Neuanfang für ein Team, das in den letzten Spielzeiten beachtliche Erfolge feiern konnte.

Henk Groeners Amtszeit bei BVB endet mit Ablauf seines Vertrages in dieser Saison. Sowohl der Verein als auch der Trainer einigten sich auf eine Trennung, womit seine vierjährige Amtszeit abgeschlossen wird. Groener zeigte sich stolz auf die Leistungen des Teams in dieser Saison und hob besonders die Teilnahme an drei Turnieren hervor. Zudem dankte er den Fans für ihre Treue und versprach, die aktuelle Spielzeit mit einem starken Abschluss zu krönen.

Rupert Thiele, Leiter der Handballabteilung, würdigte Groeners Verdienste in einer anspruchsvollen Phase. Der scheidende Trainer hinterlässt eine Mannschaft, die mehrfach das Viertelfinale der Champions League erreichte und mehrere deutsche Meisterschaften sowie DM-Pokalsiege errang.

Kay Rothenpieler übernimmt im Sommer das Amt und unterschrieb einen Vertrag bis 2028. Sein Trainerteam wird aus Yasmin Yusif-Hügle und Dominik Schlechter bestehen. Vor seinem Wechsel zu BVB trainierte Rothenpieler die Männermannschaft des ASV Hamm Westfalen und leitete zuletzt den spanischen Drittligisten Handbol Marratxí.

Der neue Coach hat klare Ziele für seine erste Saison gesteckt: Er will mit der BVB-Frauenmannschaft um die deutsche Meisterschaft mitspielen und die Rückkehr in die Champions League schaffen.

Der Wechsel bringt Rothenpieler in eine Position mit hohen Erwartungen. Sein langfristiger Vertrag unterstreicht das Vertrauen des Vereins in seine Fähigkeit, an die bisherigen Erfolge anzuknüpfen. Groeners Abschied hingegen beendet eine Ära, die von konsequenter Erfolgskultur und Wettkampfgeist geprägt war.

AKTUALISIERUNG

Neue Erkenntnisse zum Vertragszeitplan von Groener bei BVB

Neue Details zeigen, dass Henk Groener seinen Vertrag bis 2026 verlängert hat, was die Vier-Jahres-Periode seines Engagements erklärt. Die gemeinsame Entscheidung, nun auseinanderzugehen, ist klar. BVBs Schritt sicherte Stabilität vor Rothenpieler's Ernennung.