30 April 2026, 06:08

"Check in Berufswelt" lockt über 1.400 Jugendliche nach Mönchengladbach

Große Gruppe von Menschen auf einer Karriere-Messe um einen Tisch mit Laptops, Monitoren und Papieren versammelt, mit einem Zelt, Tafeln, Deckenleuchten und Fenstern im Hintergrund.

"Check in Berufswelt" lockt über 1.400 Jugendliche nach Mönchengladbach

17. "Check in Berufswelt"-Messe in Mönchengladbach mit starkem Besucherandrang gestartet

Die 17. Ausgabe der Berufsorientierungsmesse "Check in Berufswelt" hat in Mönchengladbach mit großem Interesse ihre Tore geöffnet. Rund 1.400 bis 1.500 junge Menschen besuchten am ersten Tag die Veranstaltung, um sich bei 88 Ausstellern über ihre Zukunftsmöglichkeiten zu informieren. Das Angebot reichte von Ausbildungsplätzen bis hin zu professionellen Bewerbungsfotos.

Präsentiert wurden etwa 400 Ausbildungsstellen, unter anderem von Unternehmen wie der AWO, Hephata und Scheidt + Bachmann. Auch der Mönchengladbacher Standort von Coca-Cola war vor Ort und warb um Praktikanten – in der Regel nehmen dort jährlich 20 bis 25 Studierende an einem Praktikum teil. Ein Fotostudio bot zudem spontane Bewerbungsfotos für die Besucher an.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Besonders stark frequentiert waren die Stände von Berufen, die als "actionreich" gelten, darunter Feuerwehr, Zoll, Justiz und Polizei. Einige Jugendliche hatten bereits klare Vorstellungen: Die 15-jährige Abby Lauterbach strebt eine Karriere als Meeresbiologin an, während die 14-jährige Luise Sophie Schloter auf Anraten ihrer Schwester ein Studium im Bereich Marketingmanagement anpeilt. Die gleichaltrige Maya Frings hingegen möchte beim Ordnungsamt arbeiten – inspiriert von den Witzen ihres Vaters über diesen Beruf.

Im Anschluss geht die Messe am 30. April nach Kempen, bevor sie am 11. Mai in Viersen, am 21. Mai in Krefeld und schließlich am 10. Juni in Neuss Station macht.

Die Veranstaltung bot jungen Menschen die Möglichkeit, direkt mit Arbeitgebern und Ausbildungsbetrieben in Kontakt zu treten. Mit weiteren Terminen in der Region rechnen die Organisatoren mit einem anhaltend großen Interesse der Schülerinnen und Schüler. Die Messe bleibt damit eine wichtige Plattform, um Jugendlichen vielfältige Berufsperspektiven in unterschiedlichen Branchen aufzuzeigen.

Quelle