Dürener Polizei kontrolliert 654 Fahrzeuge bei europaweiter Verkehrssicherheitsaktion
Elias KellerDürener Polizei kontrolliert 654 Fahrzeuge bei europaweiter Verkehrssicherheitsaktion
Polizei in Düren beteiligt sich an europaweiter Verkehrssicherheitskampagne
Am Donnerstag, dem 18. September 2025, nahm die Polizei in Düren an einer europaweiten Aktion zur Verkehrssicherheit teil. Die Maßnahme war Teil der ROADPOL Safety Days und zielte darauf ab, Verkehrsunfälle zu reduzieren und besonders schutzbedürftige Verkehrsteilnehmer zu schützen – vor allem Kinder auf dem Schulweg.
Die Aktion stand unter dem Motto „Ein Tag ohne Verkehrstote“ und war Teil einer kontinentweiten Initiative zur Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr. Beamte des Polizeipräsidiums Köln kontrollierten dabei 654 Fahrzeuge. Bei 134 Fahrern wurden Verstöße festgestellt.
Mit 115 Fällen führte Raserei die Statistik an. Weitere Vergehen waren die Nutzung von Handys am Steuer, das Nichtanlegen des Sicherheitsgurts sowie das Fahren mit mangelhaften Fahrzeugen.
Ein besonderer Fokus lag auf der Sicherung von Schulwegen. Durch gezielte Kontrollen in Bereichen, in denen Kinder unterwegs sind, sollte das Risiko auf ihren täglichen Wegen verringert werden. Der grenzüberschreitende Charakter der Kampagne unterstrich dabei eine gemeinsame Verpflichtung: Verkehrssicherheit endet nicht an nationalen Grenzen.
Bei den 654 überprüften Fahrzeugen wurden insgesamt 134 Verstöße dokumentiert. Geschwindigkeitsüberschreitungen blieben die häufigste Ordnungswidrigkeit, doch deckten die Kontrollen auch Handynutzung, Gurtverstöße und technische Mängel auf. Die Behörden betonten, dass solche Maßnahmen dazu beitragen, die Straßen für alle sicherer zu machen.






