10 May 2026, 10:07

Fachkonferenz in Bensberg diskutiert Schutzmaßnahmen für Beschäftigte im öffentlichen Dienst

Plakat für das Sexual Assault Prevention & Response Programm der Navy Medicine Readiness & Training Command Bremerton, das uniformierte Mitarbeiter vor einem Gebäude mit dem Text "Respect, Protect, Empower" zeigt.

Fachkonferenz in Bensberg diskutiert Schutzmaßnahmen für Beschäftigte im öffentlichen Dienst

Große Konferenz zu Arbeitssicherheit im öffentlichen Dienst in Bensberg

Vom 24. bis 26. Februar fand in Bensberg eine bedeutende Fachkonferenz zum Thema Arbeitssicherheit für Beschäftigte im öffentlichen Sektor statt. Rund 120 Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen nahmen an der Veranstaltung teil, die sich mit Schutzmaßnahmen, Prävention und zukünftigen Strategien für ein sicheres Arbeitsumfeld befasste.

Die unter dem Titel „Sicher im öffentlichen Raum: Schutz, Prävention und Perspektiven für Beschäftigte im öffentlichen Dienst“ stehende Konferenz bot Fachleuten eine Plattform für Hauptvorträge, Workshops und Diskussionsrunden. In einer Podiumsdiskussion wurden reale Fälle von Gewalt am Arbeitsplatz analysiert – dabei wurde der dringende Bedarf an verbesserten Schutzkonzepten deutlich.

Regierungspräsident Dr. Thomas Wilk eröffnete die Veranstaltung und betonte die Bedeutung des fachübergreifenden Austauschs für mehr Sicherheit im öffentlichen Dienst. Justizminister Dr. Benjamin Limbach unterstrich später diese Botschaft und rief zu einer gemeinsamen Verantwortung beim Schutz der Beschäftigten auf.

Barbara Havliza und Markus Hartmann leiteten Diskussionen über die psychischen Belastungen, die durch Feindseligkeit, Hass und Bedrohungen am Arbeitsplatz entstehen. Prof. Dr. Philipp Walkenhorst und Jochen Grimmelt plädierten unterdessen für den Aufbau einer stärkeren Sicherheitskultur, um Risiken zu minimieren. Die Veranstalter hoben die hohe Beteiligung der Teilnehmenden hervor und zeigten sich optimistisch in Bezug auf künftige Kooperationen zur Gewaltprävention.

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Die Konferenz diente zudem als Netzwerkplattform, auf der Teilnehmende und Sicherheitspartner Erfahrungen und Lösungsansätze austauschten. Für weitere Informationen steht Anne Herr von #sicherimDienst unter der Telefonnummer +49 251 275 1125 oder per E-Mail an [email protected] zur Verfügung.

Die dreitägige Veranstaltung beleuchtete zentrale Herausforderungen beim Schutz von Beschäftigten im öffentlichen Sektor und lotete praktische Lösungswege aus. Sowohl Organisatorinnen und Organisatoren als auch Teilnehmende verließen die Konferenz mit einem klareren Bewusstsein dafür, welche Schritte notwendig sind, um Gewalt zu verringern und die Sicherheit in öffentlichen Berufen zu stärken.

Quelle