24 March 2026, 16:08

"Heimat finden": Wie Migration Bergisch Gladbach seit 1945 prägte

Alte Karte von Fischbach, Deutschland, mit H├Ąusern, B├Ąumen, H├Ąngen, einem gewundenen Fluss, Text und einem Logo auf vergilbtem Papier.

"Heimat finden": Wie Migration Bergisch Gladbach seit 1945 prägte

Podiumsdiskussion zu Migrationsgeschichten am 25. März 2026 in Bergisch Gladbach

Unter dem Titel "Heimat finden in Bergisch Gladbach" kommt am 25. März 2026 eine Podiumsdiskussion mit sechs Menschen zusammen, die nach dem Zweiten Weltkrieg in die Stadt kamen. Ihre persönlichen Erzählungen beleuchten Erfahrungen, Herausforderungen und gesellschaftliche Reaktionen, die durch Jahrzehnte von Migration und Vertreibung geprägt wurden.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 25. März 2026, um 18:30 Uhr im Internationalen Begegnungszentrum der Caritas Rhein-Berg (Lerbacher Weg 4) statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Sechs Referent:innen berichten von ihren Wegen nach Bergisch Gladbach – ihre Geschichten spiegeln unterschiedliche Phasen von Migration und Flucht seit 1945 wider, von der Nachkriegszeit bis zu jüngeren Zuwanderungsbewegungen. Im Mittelpunkt stehen sowohl die Schwierigkeiten als auch die Erfolge beim Aufbau eines neuen Lebens in der Stadt.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Veranstalter sind die Caritas, die Integrationsbeauftragte der Stadt, das Stadtarchiv Bergisch Gladbach und die Volkshochschule (VHS). Die Diskussion wird moderiert von Veronika Heiligmann (Caritas) und Nicole Mrziglod (Leiterin der VHS).

Für weitere Informationen steht das Stadtarchiv Bergisch Gladbach unter der Telefonnummer 49 2202 14 1945 oder per E-Mail an [email protected] zur Verfügung.

Die Podiumsdiskussion bietet die Gelegenheit, aus erster Hand zu erfahren, wie Migration Bergisch Gladbach über Generationen hinweg geprägt hat. Durch den Austausch unterschiedlicher Perspektiven soll das Verständnis für die sich wandelnde Gemeinschaft der Stadt gefördert werden. Die Veranstalter laden alle Bürger:innen und Besucher:innen ein, teilzunehmen und sich mit den Erfahrungen der Referent:innen auseinanderzusetzen.

Quelle