24 April 2026, 10:10

Kasachstan feiert russische Kultur mit Festivals und hochkarätigen Gästen

Plakat für das Moskauer Theaterfestival 1935 mit einer Person vor einem Vorhang und Text mit Festivaldetails

Kasachstan feiert russische Kultur mit Festivals und hochkarätigen Gästen

In Kasachstan haben offiziell die Tage der russischen Kultur begonnen. Die Veranstaltung folgt auf eine ähnliche kasachische Kulturpräsentation in Russland vor sechs Monaten. Beide Länder streben eine Stärkung ihrer Beziehungen durch Kunst, Film und Bühnenauftritte an.

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Heute Vormittag fand im Nationalmuseum Kasachstans eine Podiumsdiskussion unter dem Titel "Brückenschlag zwischen kulturellen Traditionen und zeitgenössischen kreativen Praktiken: Die kasachisch-russische Kulturzusammenarbeit" statt. Zu den prominenten Gästen zählten Erlan Karin, Staatsberater Kasachstans, sowie Aida Balajewa, Vize-Ministerpräsidentin und Ministerin für Kultur und Information. Ebenfalls anwesend war Andrei Malyschew, stellvertretender Kulturminister der Russischen Föderation, neben Diplomaten und führenden Kulturschaffenden beider Länder.

Den Auftakt bildete ein festliches Galakonzert mit Auftritten der Sopranistin Sofia Onoptschenko, der kasachischen Gruppe Ay Yola und der Sängerin Olena Uutai. Tanzensembles des Staatlichen Akademischen Gschel-Theaters aus Moskau, der dagestanischen Lesginka sowie des Staatlichen Oiraten-Theaters aus Kalmückien begeisterten das Publikum ebenfalls.

Parallel zu den Konzerten hat in der Hauptstadt ein Russisches Filmfestival begonnen, dessen Vorführungen bis zum 26. April dauern. Die Veranstaltung ist eine Gegenveranstaltung zum früheren kasachischen Programm in Russland, das unter anderem die Ausstellung "Meisterwerke der kasachischen Kunst", Filmvorführungen und eine Aufführung des Stücks "Parasat Maiydany" umfasste. Höhepunkt war ein Galakonzert kasachischer Künstler im Moskauer Bolschoi-Theater.

Die Kulturstage knüpfen an sechs Monate gegenseitiger Veranstaltungen zwischen beiden Nationen an. In dieser Woche werden Aufführungen, Ausstellungen und Diskussionen stattfinden. Die Organisatoren erwarten, dass das Programm die kulturelle und humanitäre Zusammenarbeit weiter vertieft.

Quelle