Königsforst-Marathon 2024: Drei Streckenrekorde und neun Altersbestmarken geknackt
Lara MeyerKönigsforst-Marathon 2024: Drei Streckenrekorde und neun Altersbestmarken geknackt
Der 52. Königsforst-Marathon brachte multiple Rekorde – Läufer setzten neue Maßstäbe
Beim 52. Königsforst-Marathon fielen gleich mehrere Rekorde, als die Teilnehmer über verschiedene Distanzen an ihre Grenzen gingen. Das am Wochenende ausgetragene Event bot starke Leistungen, wobei die Athleten drei Streckenrekorde und neun Altersgruppen-Bestmarken knackten.
Jonathan Dahlke gab von Beginn an das Tempo vor und pulverisierte mit einer Zeit von 1:04:52 Stunden den Halbmarathon-Rekord. Für seine Leistung erhielt er ein Preisgeld von 250 Euro sowie eine automatische Startberechtigung für das nächste Jahr. Der erst 16-jährige Max Noddeland absolvierte unterdessen seinen ersten Halbmarathon in 1:31 Stunden und zeigte damit, wie sehr das Rennen auch junge Sportler begeistert.
Die 79-jährige Brigitte Nittel widerlegte alle Erwartungen, indem sie den Halbmarathon in 2:21 Stunden für sich entschied. Ihr Erfolg unterstrich die generationenübergreifende Offenheit des Marathons. Beim Vollmarathon brach Joanna Tallmann mit einer Zeit von 2:51:12 Stunden den Frauenrekord und sicherte sich damit ihren Startplatz für die nächste Austragung.
Frank Merrbach dominierte den 63,3-Kilometer-Ultramarathon und beendete die Strecke in 4:05:37 Stunden. Sein Sieg rundete die rekordträchtigen Leistungen des Tages ab. Hinter den Kulissen sorgten über 200 Ehrenamtliche und lokale Organisationen für einen reibungslosen Ablauf, während Sponsoren und Verpflegungsstellen die Teilnehmer mit Energie versorgten.
Jeder Rekordbrecher erhielt neben einem Preisgeld von 250 Euro einen garantierten Startplatz für die Ausgabe 2027. Der Erfolg des Marathons spiegelte sowohl sportliche Spitzenleistungen als auch die starke Unterstützung der Gemeinschaft wider.
Der 52. Königsforst-Marathon endete mit neuen Bestmarken in Sachen Geschwindigkeit und Ausdauer. Neun Altersgruppen-Rekorde und drei Streckenbestzeiten setzen nun die Messlatte für künftige Auflagen. Veranstalter und Teilnehmer blicken mit erneuertem Ehrgeiz auf das Rennen im nächsten Jahr.






