04 March 2026, 11:42

Lünen plant lebendiges Stadtquartier auf altem Postareal bis 2026

Eine Karte eines vorgeschlagenen Wohnbaugebiet-Entwicklungsplans auf einem Blatt Papier, unterteilt in farbcodierte Abschnitte mit Beschriftungen und Text, der die Anzahl der Gebäude, Straßen und andere Merkmale beschreibt.

Lünen plant lebendiges Stadtquartier auf altem Postareal bis 2026

Lünen treibt Pläne für die Umwandlung des ehemaligen Postareals in ein neues gemischtes Stadtquartier voran

Das Gelände an der Kurt-Schumacher-Straße, zu dem das alte Hauptpostamt, das Verteilzentrum und eine Filiale der Postbank gehören, soll im Rahmen eines beschleunigten Planungsverfahrens zügig zu einem neuen innerstädtischen Zentrum umgebaut werden.

Die Stadt strebt die Schaffung eines lebendigen Viertels mit Wohn- und Gewerberäumen an. Im Mittelpunkt steht die seit Jahren ungenutzte Postanlage. Um das Vorhaben zu beschleunigen, haben die Verantwortlichen ein schnelleres Planungsverfahren gewählt.

Bürgerinnen und Bürger erhalten die Möglichkeit, die Entwürfe einzusehen und dazu Stellung zu nehmen. Vom 23. Februar bis 23. März 2026 stehen die Planungsunterlagen online unter https://www.o-sp.de/ourwebsite/ zur Verfügung. In diesem Zeitraum kann die Öffentlichkeit auch Feedback zu den für die Neugestaltung erforderlichen Änderungen des Bebauungsplans einreichen.

Die erste öffentliche Informationsveranstaltung findet am 23. Februar 2026 statt und leitet eine vierwöchige Phase der Bürgerbeteiligung ein. Zwar wurden noch keine konkreten Zahlen zu neuen Wohnungen und Gewerbeflächen bekannt gegeben, doch die Stadt plant eine ausgewogene Mischung aus Wohn- und Arbeitsräumen in dem Gebiet.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Neugestaltung des ehemaligen Postareals in Lünen tritt Anfang 2026 in eine entscheidende Phase ein. Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung werden die finalen Pläne prägen, bevor die Bauarbeiten beginnen. Nach Fertigstellung soll das Areal zu einem zentralen Standort für Wohnen und Gewerbe werden.