Neun Städte in NRW ehren bürgerschaftliches Engagement mit dem Heimatpreis 2024
Leon KrausNeun Städte in NRW ehren bürgerschaftliches Engagement mit dem Heimatpreis 2024
Neun Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen zeichnen herausragendes ehrenamtliches Engagement mit dem Heimatpreis des Landes aus. Die Auszeichnung würdigt bürgerschaftliches Engagement und wird von der Landesregierung finanziell unterstützt. Mehrere Kommunen, darunter Bestwig und Bönen, haben bereits ihre Teilnahme an dem Programm bekannt gegeben.
Der Preis ehrt lokale Freiwillige, die sich in besonderer Weise für ihre Gemeinschaften einsetzen. Jede Kommune folgt dabei festgelegten Kriterien, die sich auf ehrenamtliches bürgerschaftliches Engagement konzentrieren. In Korschenbroich erhalten die drei besten Platzierten Preisgelder: 3.000 Euro für den ersten Platz, 1.500 Euro für den zweiten und 500 Euro für den dritten.
Das Auswahlverfahren obliegt dem Ältestenrat, der alle Einreichungen prüft und anschließend Empfehlungen ausspricht. Der Stadtrat entscheidet dann über die endgültigen Preisträger, die im Rahmen einer für September geplanten Verleihungsfeier bekannt gegeben werden. Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes hat insgesamt 5.000 Euro für die Förderung der Initiative bereitgestellt.
Einige Städte haben bereits Erfahrung mit der Auszeichnung. Meschede wird seinen ersten Heimatpreis 2025 vergeben, während Emsdetten 2026 bereits die fünfte Verleihung plant. Weitere beteiligte Kommunen sind Bad Wünnenberg, Kleve, Sundern sowie zwei weitere Orte, die bereits in früheren Preisrunden dabei waren.
Der Heimatpreis wächst weiter – mindestens neun Städte und Gemeinden sind mittlerweile in das Programm eingebunden. Die Gewinner werden im September nach Prüfung durch die lokalen Räte bekannt gegeben. Die Initiative soll anhaltendes ehrenamtliches Engagement in der gesamten Region fördern und belohnen.
