Ökumenischer Gottesdienst in Gütersloh verbindet Christen unter dem Zeichen der Hoffnung
Marie KrügerÖkumenischer Gottesdienst in Gütersloh verbindet Christen unter dem Zeichen der Hoffnung
Ökumenischer Gebetsgottesdienst vereint Christen in Gütersloh
Rund 50 Christen verschiedener Konfessionen kamen diese Woche in Gütersloh zu einem gemeinsamen Gebetsgottesdienst zusammen. Die Veranstaltung, die im Ratssaal des Rathaus stattfand, stand unter dem Motto „Gott ist treu – Gemeinsam für die Welt“ und widmete sich der Einheit, dem Frieden und der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Der Gottesdienst war Teil der jährlichen Gebetswoche für die Einheit der Christen, einer langjährigen Tradition in Gütersloh. Organisiert vom Christenrat Gütersloh, einem Zusammenschluss örtlicher christlicher Gemeinden, erstreckt sich die Veranstaltung in der Regel über fünf Abende zwischen dem 19. und 23. Januar.
Die Teilnehmer beteten in mehreren Sprachen, darunter Aramäisch und Deutsch. Die vorderste Reihe der Ratssitze blieb leer, stattdessen prangte ein Banner mit dem Bildnis Jesu Christi prominent im Raum. Jeder Anwesende erhielt als symbolische Geste eine elektrische Teelichtkerze – ein Zeichen des Lichts in dunklen Zeiten. Am Ende des Gottesdienstes wurden Spenden gesammelt, die an die Gütersloher Tafel gingen.
Die Zusammenkunft unterstrich die Tradition der christlichen Einheit in der Stadt. Die Spenden unterstützten die lokale Nahrungsmittelhilfe, während die symbolischen Lichter an die gemeinsame Hoffnung erinnerten. Die Veranstaltung endete mit einem Aufruf zu weiterem Zusammenhalt und Gebeten für den Frieden.
