18 March 2026, 14:05

Skurrile Alltagsgeschichten: Von Steuertricks mit Hunden bis zu Trump-Schuhen

Cartoon-Illustration mit dem Titel "Die Hundesteuer", die einen Mann in einem Holzkäfig mit zwei Hunden davor zeigt, mit umrandetem Text darüber.

Skurrile Alltagsgeschichten: Von Steuertricks mit Hunden bis zu Trump-Schuhen

Eine Reihe ungewöhnlicher Vorfälle – von Kuriositäten mit Haustieren über Steuerstreitigkeiten bis hin zu skurrilen Einkäufen – hat in letzter Zeit Schlagzeilen gemacht. Ob der gescheiterte Versuch eines Schweizers, seinen Hund als Sicherheitsaufwand abzusetzen, oder der seltene Fund eines Historikers: Die Geschichten zeigen die absurde Seite des Alltags.

In der Schweiz versuchte der Mandant eines Steuerberaters, seinen Pudel Snoopy als betrieblichen Aufwand geltend zu machen. Der Mann argumentierte, das Bellen des Hundes ersetze eine teure Alarmanlage und diene somit der Sicherheit seines Zuhauses. Doch das Steueramt des Kantons Solothurn lehnte den Abzug von 7.160 Schweizer Franken ab – mit der Begründung, Snoopy sei ein privates Haustier und kein berufliches Arbeitsmittel.

Unterdessen sorgte ein anderer Hund auf ganz andere Weise für Aufsehen: Ein Passant beobachtete, wie ein Mann mit seinem Tier Gassi ging – das daraufhin die Stoßstangen geparkter Autos anpinkelte. Der Vorfall, wenn auch harmlos, erregte wegen seiner skurrilen Art Aufmerksamkeit.

Auf der anderen Seite des Atlantiks bestellte der ehemalige US-Präsident Donald Trump einst im Großhandel Florsheim-Schuhe für das Personal des Weißen Hauses – ohne die Größen zu prüfen. Senator Marco Rubio erhielt so übergroße Loafer, eine Anekdote, die später in politischen Erzählungen die Runde machte.

In der akademischen Welt entdeckte der französische Historiker Victor Gysembergh bei Recherchen in einer Bibliothek ein verschollen geglaubtes Manuskript von Archimedes. Der seltene Fund fügt dem Puzzle antiker mathematischer Texte ein neues Stück hinzu.

Ein Journalist berichtete zudem von einer seltsamen Erinnerungslücke nach einer Pressekonferenz mit dem ehemaligen spanischen König Juan Carlos I.: Obwohl er anwesend war, konnte er sich später weder an den Zweck der Veranstaltung noch an die diskutierten Inhalte erinnern.

Die Entscheidung des Schweizer Steueramts setzt ein klares Zeichen: Haustiere gelten nicht als Arbeitsgerät. Gysemberghs Manuskriptfund hingegen liefert neue Erkenntnisse für die historische Forschung. So unterschiedlich diese Geschichten auch sind – sie zeigen, wie das Gewöhnliche mitunter überraschende Wendungen nehmen kann.

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