30 March 2026, 08:10

SM Entertainment und Unicef starten Schulprojekt für bessere Hygiene in Indonesien

Eine Gruppe von Menschen auf einer Bühne mit Blumensträußen und Urkunden, im Hintergrund ein Bildschirm mit der Aufschrift "Yogyakarta Penang International School".

SM Entertainment und Unicef starten Schulprojekt für bessere Hygiene in Indonesien

SM Entertainment und Unicef arbeiten zusammen, um Schulen in Indonesien zu verbessern

SM Entertainment hat sich mit Unicef zusammengeschlossen, um die Schulbedingungen in Indonesien zu optimieren. Im Mittelpunkt der neuen Partnerschaft stehen bessere sanitäre Einrichtungen und ökologische Aufwertungen. Zwei Mitglieder der SM-Mädchengruppe Hearts2Hearts nahmen ebenfalls an der Bekanntgabe teil.

Die Vereinbarung wurde bei einer Zeremonie in Seoul unterzeichnet. Choi Jung-min, Chief Global Officer von SM, vertrat das Unternehmen. Anwesend waren auch Cho Mi-jin, Generalsekretärin von Unicef Korea, sowie Jean Lokenga, stellvertretender Unicef-Repräsentant für Indonesien.

Bis 2028 wird SM in 60 indonesischen Schulen moderne, nach Geschlechtern getrennte Toiletten installieren. Dieselben Schulen erhalten zudem Systeme zur Überwachung der Wasserqualität. Ziel des Projekts ist es, sicherere und gesündere Lernumgebungen für Kinder zu schaffen.

Dies ist bereits die vierte Zusammenarbeit zwischen SM und Unicef Korea. Frühere Initiativen in Vietnam und auf den Philippinen umfassten ähnliche Infrastrukturprojekte an Schulen. Die aktuelle Kampagne soll zudem indonesische Mädchen stärken und umweltfreundliche Praktiken an Schulen fördern.

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Die Hearts2Hearts-Mitglieder Jiwoo und Carmen besuchten die Veranstaltung. Ihre Teilnahme unterstrich SMs Bestrebungen, soziale Engagementprogramme in Südostasien auszuweiten.

In den nächsten vier Jahren werden die Verbesserungen schrittweise in 60 indonesischen Schulen umgesetzt. Die neuen Toiletten und Wassersysteme sollen das Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler steigern. Das Projekt setzt SMs laufende Zusammenarbeit mit Unicef fort, um die Gesundheit und Bildung von Kindern in der Region zu unterstützen.

Quelle