Solinger SPD würdigt Ehrenamtliche als unverzichtbare Stütze in Krisenzeiten
Leon KrausSolinger SPD würdigt Ehrenamtliche als unverzichtbare Stütze in Krisenzeiten
Die SPD-Ratsfraktion in Solingen hat öffentlich die Arbeit von Ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräften in lokalen Hilfsorganisationen gewürdigt. Uli Preuss, Mitglied der Fraktion, betonte ihre entscheidende Rolle in Rettungs- und Betreuungseinsätzen – insbesondere nach jüngsten Katastrophen wie Erdbeben.
In einer aktuellen Stellungnahme zeigte sich Preuss schockiert über die zunehmende Respektlosigkeit gegenüber Freiwilligen. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass Solingen angesichts knapper städtischer Haushalte in hohem Maße auf ihr Engagement angewiesen sei.
Die von Iris Preuß-Buchholz geführte Fraktion versicherte den Ehrenamtlichen, wie unverzichtbar ihre Arbeit sei. Sie versprach, den Dialog mit Hilfsorganisationen und relevanten Einrichtungen aufrechtzuerhalten. Zudem forderte sie Bund und Land auf, Freiwillige stärker zu unterstützen und durchsetzungsfähigere Regeln für ein besseres Bürgerverhalten einzuführen.
Preuss bedankte sich ausdrücklich bei Polizeibeamten und kommunalen Ordnungsdiensten für ihren Einsatz in Solingen. Die Botschaft der Fraktion unterstrich, dass freiwillige Helfer in Notsituationen unverzichtbar bleiben.
Mit ihrem Appell will die SPD die Unterstützung für Ehrenamtliche durch Dialog und strengere Vorschriften stärken. Die Anerkennung kommt zu einer Zeit, in der die Stadt weiterhin auf ihren Beitrag für die öffentliche Sicherheit angewiesen ist. Die Aussagen der Fraktion machen deutlich: Freiwillige in der Rettung brauchen sowohl Wertschätzung als auch Schutz.
