SPD Solingen verurteilt Hamas-Angriffe auf Israel und zeigt klare Solidarität
Marie KrügerSPD Solingen verurteilt Hamas-Angriffe auf Israel und zeigt klare Solidarität
Die SPD Solingen hat die jüngsten Angriffe auf Israel scharf verurteilt. Die beiden Vorsitzenden Sabine Vischer-Kippenhahn und Manfred Ackermann äußerten sich in einer Erklärung tief erschüttert und bekundeten ihre Solidarität mit den Betroffenen.
Manfred Ackermann bezeichnete die Übergriffe der Hamas und verbündeter Gruppen als „inakzeptable Gewaltakte“ und brachte sein tiefes Mitgefühl für die Opfer und ihre Angehörigen zum Ausdruck.
Sabine Vischer-Kippenhahn nannte die Angriffe „barbarisch“ und einen „Anschlag auf zivilisatorische Werte“. Die Partei betonte ihre enge Verbindung zu Israel, insbesondere zu Ness Ziona, der Partnerstadt Solingens.
Die SPD Solingen forderte, dass es „keine Normalität geben darf, solange Israel und Gaza unter der Herrschaft der Hamas stehen“. Gleichzeitig rief sie dazu auf, Antisemitismus, Unmenschlichkeit und jede Form von Gewalt entschlossen abzulehnen. Die Partei verpflichtete sich, das friedliche Zusammenleben von Jüdinnen und Juden – lokal, national und weltweit – zu stärken.
Die Solinger Sozialdemokraten haben damit klar Position bezogen: Sie stehen an der Seite Israels und fordern eine geschlossene Front gegen Hass und Terror. In ihrer Erklärung unterstreichen sie die Dringlichkeit eines dauerhaften Friedens und Sicherheit in der Region.
