01 April 2026, 00:09

THW Kiel stoppt Negativserie mit knappen 31:29 gegen Melsungen

Schwarzes und weißes Foto von Männern, die auf einem Feld Fußball spielen, mit Zuschauern im Hintergrund und einem Banner mit der Aufschrift "Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96."

THW Kiel beendet Negativserie gegen MT Melsungen - THW Kiel stoppt Negativserie mit knappen 31:29 gegen Melsungen

THW Kiel beendet dreispielige Sieglosserie mit hart erkämpftem 31:29 gegen MT Melsungen

In der Handball-Bundesliga hat der THW Kiel eine dreispielige Serie ohne Sieg mit einem knappen 31:29 (17:12) gegen MT Melsungen beendet. Vor 10.285 Zuschauern sicherte sich die Mannschaft um Trainer Filip Jícha den siebten Saisonsieg. Die Gäste aus Melsungen, die trotz eines späten Aufholversuchs noch einmal gefährlich wurden, kassierten damit die vierte Niederlage in neun Spielen.

Die Partie begann ausgeglichen, doch Kiel zog allmählich davon. Nach einer 8:5-Führung bauten die "Zebras" ihre Überlegenheit bis zur 27. Minute auf 14:9 aus – dank einer stabilen Defensive und wichtigen Paraden von Torhüter Andreas Wolff. Lukas Zerbe erhöhte kurz vor der Pause auf fünf Tore Vorsprung (17:12).

Auch nach dem Seitenwechsel behielt Kiel die Kontrolle. Wolff hielt weiterhin stark gegen die Melsunger Angriffe, während Eric Johansson nach einem schnellen Konter auf 25:20 erhöhte. Zwar kämpfte sich MT Melsungen mit elf Treffern von Florian Drosten zurück ins Spiel, doch Kiel blieb standhaft. Bester Werfer der Hausherren war Elias Ellefsen à Skipagøtu mit acht Toren, der damit den 31:29-Erfolg besiegelte.

Der Sieg unterstreicht Kiels verbesserte Form in der Rückrunde. Mit zwölf Siegen aus den letzten 17 Partien haben die Norddeutschen ihre Tabellenführung gefestigt und einen klaren Punktevorsprung auf Verfolger wie den SC Magdeburg ausgebaut.

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Für den THW Kiel bedeutet der Erfolg das Ende der Negativserie und hält die Mannschaft fest im Titelrennen. MT Melsungen hingegen bleibt trotz Drostens starker Leistung in vier der letzten neun Spiele sieglos. Kiels defensive Stabilität und Wolffs Paraden waren letztlich ausschlaggebend für die beiden Punkte.

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