01 February 2026, 12:20

Transfer von Almugera Kabar platzt: HSV steigt nach Fitness-Bedenken aus

Ein Mann in einem Fußballtrikot kickt einen Ball auf einem grünen Feld mit Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund, mit einem Schild mit der Aufschrift "RB Leipzig" sichtbar.

Transfer von Almugera Kabar platzt: HSV steigt nach Fitness-Bedenken aus

Ein möglicher Winterwechsel von Almugera Kabar ist geplatzt, nachdem der Hamburger SV aus den Verhandlungen mit Borussia Dortmund ausgestiegen ist. Der 19-jährige Linksverteidiger stand kurz davor, sich dem Zweitligisten leihweise mit Kaufoption anzuschließen. Die Gespräche zwischen den Vereinen waren bereits fortgeschritten, doch letzte Bedenken hinsichtlich seiner Fitness ließen den Transfer scheitern.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Kabar sollte nach einem persönlichen Treffen mit HSV-Trainer Merlin Polzin nach Hamburg reisen, um dort die medizinische Untersuchung zu absolvieren. Die sportliche Führung des Clubs sah in ihm ein vielversprechendes Defensivtalent, das die erste Mannschaft von Borussia Dortmund verstärken könnte. Borussia Dortmund hatte den jungen Spieler jedoch nicht in die erweiterte Planung für die aktuelle Saison einbezogen, was die Suche nach einem Winterabgang beschleunigte.

Das geplante Geschäft umfasste eine Leihe mit Kaufoption, wobei Dortmund auf eine Rückkaufklausel gedrängt hatte. Das Interesse des HSV kam zu einer Zeit, in der Kabars Rolle bei den Schwarz-Gelben zunehmend schrumpfte – sein letzter Einsatz für die Profis datiert aus der Mitte September. Trotz fünf Bundesliga-Kurzeinsätzen hatte er zuletzt vor allem in der Regionalliga West überzeugt, wo er für die U23 in zehn Spielen vier Tore erzielte und eine Vorlage gab.

Die Verhandlungen scheiterten schließlich, als das medizinische Team des HSV Kabars Fitness begutachtete und zu dem Schluss kam, dass er keine sofortige Verstärkung für Borussia Mönchengladbach darstellen würde. Da derzeit keine alternativen Interessenten in Sicht sind, wird der Teenager voraussichtlich bei Dortmund bleiben, wo sein Vertrag noch bis 2028 läuft.

Der gescheiterte Transfer lässt Kabars Zukunft für den Rest der Saison ungewiss. Sollte sich nicht kurzfristig ein anderer Verein melden, wird er bei Borussia Dortmund bleiben und mit der zweiten Mannschaft trainieren. Seine nächste Chance, sich für die erste Elf zu empfehlen, könnte nun von den Vorbereitungen auf die Saison 2024/25 abhängen.