30 April 2026, 14:16

VfL Wolfsburg setzt auf Neuanfang mit neuem Führungskreis unter Paul Simonis

Ein junger Mann in einem blauen Everton FC-Trikot steht auf einem Fussballfeld in einem Stadion.

VfL Wolfsburg setzt auf Neuanfang mit neuem Führungskreis unter Paul Simonis

VfL Wolfsburg hat vor der neuen Saison seine Führungsstruktur umgestaltet. Trainer Paul Simonis kündigte einen neu formierten Führungskreis an, dem sich Christian Eriksen trotz begrenzter Trainingsbeteiligung in letzter Zeit anschließt. Die Änderungen folgen auf die Auflösung des vorherigen Gremiums, das noch unter dem ehemaligen Cheftrainer Ralph Hasenhüttl eingerichtet worden war.

Maximilian Arnold bleibt weiterhin Mannschaftskapitän und behält damit seine Rolle aus der vergangenen Spielzeit. Als sein Stellvertreter rückt Mattias Svanberg nach und löst Sebastiaan Bornauw ab. Dem neuen Führungskreis gehören neben Eriksen auch Pavao Pervan, Kilian Fischer und Kamil Grabara an, der seine Position beibehält.

Simonis bestätigte, dass Eriksen trotz fehlender Spielminuten für Wolfsburg sofort in das Gremium integriert wird. Der Trainer räumte ein, dass der Mittelfeldspieler in den letzten Monaten nicht auf seinem höchsten Trainingsniveau war. Dennoch konzentriert sich der Verein darauf, ihn täglich zu stärken – ein möglicher Kurzeinsatz gegen Borussia Dortmund am kommenden Wochenende steht im Raum.

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Die bisherige Führungsstruktur unter Hasenhüttl wurde vollständig aufgelöst. Simonis' Entscheidungen deuten auf einen Neuanfang hin, mit dem sich Wolfsburg auf die bevorstehenden Herausforderungen vorbereitet.

Eriksens Aufnahme in die Führungsriege ist ein kühner Schritt, bedenkt man seine geringe Spielpraxis in letzter Zeit. Priorität hat nun der Aufbau seiner Fitness und Einbindung, beginnend mit möglichen Einsätzen von der Bank. Der überarbeitete Kreis spiegelt zugleich den strategischen Wandel unter Simonis' Führung wider.

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