04 March 2026, 20:06

Wiederholt ohne Führerschein erwischt: Polizei zieht Konsequenzen in Bielefeld

Ein Polizist in grüner und blauer Uniform und blauer Mütze steht an der Straße, spricht in ein Handy, mit fahrenden Fahrzeugen im Hintergrund, Ständen mit Gegenständen rechts und einer bewölkten Himmel.

Wiederholt ohne Führerschein erwischt: Polizei zieht Konsequenzen in Bielefeld

Ein 54-jähriger Autofahrer wurde am 3. März 2026 in Bielefeld von der Polizei angehalten, weil er ohne gültigen Führerschein unterwegs war. Die Beamten stellten zudem fest, dass der Mann während der Fahrt ein Handy in der Hand benutzte. Es war bereits das dritte Mal, dass er seit dem Entzug seines Führerscheins im Jahr 2019 ohne Berechtigung am Steuer erwischt wurde.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Führerschein war dem Mann ursprünglich 2019 entzogen worden, doch einen neuen hatte er seitdem nie beantragt. Bei den beiden vorherigen Vorfällen hatten die Behörden ihm jeweils die Weiterfahrt untersagt. Diesmal wurde sein Fahrzeug sofort beschlagnahmt und abgeschleppt.

Nach deutschem Recht können Wiederholungstaten wie das Fahren ohne gültigen Führerschein mit Geldstrafen von bis zu 5.000 Euro oder Haftstrafen von bis zu einem Jahr geahndet werden. Die Gerichte in Bielefeld und Nordrhein-Westfalen verhängen gegen Wiederholtäter häufig Bewährungsstrafen, verlängerte Fahrverbote sowie Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg. In solchen Fällen leiten Polizei und Verwaltungsbehörden vor Ort in der Regel die Beschlagnahmung der Fahrzeuge und förmliche Anhörungen ein.

Der Fall wird nun über die rechtlichen Instanzen weiterverfolgt. Mögliche Konsequenzen sind weitere Geldstrafen, ein längerfristiges Fahrverbot oder sogar eine Freiheitsstrafe. Das Fahrzeug bleibt bis zum Abschluss der Ermittlungen beschlagnahmt.