Aachen fördert ehrenamtliche Präventionsprojekte für Geflüchtete mit bis zu 2.500 Euro
Elias KellerAachen fördert ehrenamtliche Präventionsprojekte für Geflüchtete mit bis zu 2.500 Euro
Förderprogramm "Ehrenamt im Kontext der Prävention": Aachener Kommunales Integrationszentrum nimmt Bewerbungen entgegen
Das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Aachen hat die Bewerbungsphase für sein Förderprogramm "Ehrenamt im Rahmen der Prävention" eröffnet. Das Programm unterstützt lokale Initiativen, die mit Geflüchteten und neu Zugewanderten arbeiten, mit Zuschüssen von bis zu 2.500 Euro pro Organisation. Gefördert werden Projekte mit Schwerpunkt auf Integration, Präventionsarbeit oder gemeindebezogener Hilfe.
Angesprochen sind dabei vielfältige Gruppen – von migrantisch geprägten Vereinen über Sport- und Kulturclubs bis hin zu Moscheevereinen und Kirchengemeinden. Auch soziale Wohlfahrtsverbände und gemeinnützige Organisationen können sich bewerben. Förderfähig sind unter anderem Begleitdienste zu Behörden, die Einrichtung von Begegnungsstätten, Schulungen für Ehrenamtliche oder Workshops zur demokratischen Bildung.
Bewerbungsschluss ist der 31. März 2026. Bei Fragen zum Verfahren stehen Carsten Strehler (0241/432-56617) und Annika Wilden (0241/432-56616) für Auskünfte zur Verfügung. Ziel der Initiative ist es, präventive Maßnahmen zu stärken und Neuankömmlingen den Einstieg in Aachen zu erleichtern.
Die Förderobergrenze bleibt 2026 bei 2.500 Euro pro Organisation. Daten zu früheren Teilnehmenden werden nicht öffentlich bereitgestellt, doch das Integrationszentrum ruft alle berechtigten Gruppen zur Bewerbung auf.
Das Programm finanziert bürgerschaftliches Engagement im Bereich Integration in ganz Aachen. Erfolgreiche Antragsteller erhalten Mittel, um ihre Unterstützungsangebote für Geflüchtete und Migrantinnen und Migranten auszubauen. Die Frist für die Einreichung endet Ende März nächsten Jahres.






