Belge riskiert mit 170 km/h Familie – und zahlt teuer dafür
Belgischer Vater wegen extremer Raserei auf deutscher Autobahn bestraft
Ein belgischer Familienvater ist auf einer deutschen Autobahn wegen überhöhtem Tempo geblitzt worden. Die Polizei erwischte ihn auf der A40 bei Wachtendonk, wo er mit 170 km/h durch eine auf 80 km/h begrenzte Zone raste – mit seiner Familie und drei kleinen Kindern an Bord.
Der Vorfall ereignete sich auf der A40, wo die zulässige Höchstgeschwindigkeit deutlich mit 80 km/h ausgeschildert war. Der 38-Jährige steuerte einen leistungsstarken Mercedes, in dem sich seine Ehefrau sowie die drei Kinder im Alter von einem bis fünf Jahren befanden.
Nach der Verkehrskontrolle verhängten die Beamten sofort ein Bußgeld in Höhe von 700 Euro. Zudem erhielt der Fahrer einen dreimonatigen Fahrverbot. Die Behörden stuften sein Verhalten als rücksichtslos ein – insbesondere angesichts der jungen Mitfahrer.
Dem Mann drohen nun der vorübergehende Entzug des Führerscheins sowie eine empfindliche Geldstrafe. Der Fall zeigt die Gefahren von übermäßiger Geschwindigkeit, vor allem bei der Beförderung schutzbedürftiger Passagiere. Das Fahrverbot bleibt für die volle Dauer von drei Monaten bestehen.






