Gummersbach bleibt für zwei weitere Jahre Fairtrade-Stadt
Gummersbach hat seinen Status als Fairtrade-Stadt für weitere zwei Jahre verlängert. Die Stadt erhielt diese Auszeichnung erstmals vor zwölf Jahren und war damit die erste im Oberbergischen Kreis, die diesen Titel trug. Laut Angaben der Verantwortlichen unterstreicht die erneute Zertifizierung das anhaltende Engagement der Gemeinschaft für Fairness und Nachhaltigkeit.
Die Entscheidung zur Wiederzertifizierung ist das Ergebnis jahrelanger gemeinsamer Anstrengungen. Ein Lenkungsausschuss unter der Leitung der Sprecherin Ingrid Dreher treibt die Initiative seit ihrem Start voran. An den Aktivitäten beteiligen sich mehr als siebzig Akteure aus Schulen, Unternehmen und lokalen Organisationen.
Das Fairtrade-Siegel würdigt das langfristige Engagement der Gruppe für ethischen Handel. Durch die Förderung fairer Bedingungen für Produzenten trägt die Stadt dazu bei, Gemeinschaften in Anbauregionen zu stärken. Der Bürgermeister hat wiederholt stolz auf die zwölfjährige Erfolgsbilanz Gummersbachs verwiesen und sie als Vorbild für gemeinschaftliches Handeln bezeichnet.
Fair gehandelte Produkte und Kampagnen bleiben zentraler Bestandteil des städtischen Ansatzes. Der Bürgermeister ruft Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen dazu auf, sich weiterhin in der Initiative zu engagieren. Neue Unterstützer sind stets willkommen, um sich einzubringen und den Einsatz mitzugestalten.
Die erneute Zertifizierung bestätigt Gummersbachs Rolle bei der Förderung globaler Verantwortung und sozialer Gerechtigkeit. Mit siebzig aktiven Teilnehmenden und einem engagierten Ausschuss setzt sich die Stadt weiterhin für fairere Handelsbedingungen ein. Die kommenden zwei Jahre werden auf einem Jahrzehnt des Fortschritts in Sachen Nachhaltigkeit und ethischem Wirtschaften aufbauen.






