Benedikt-Preis 2026 geht an Nicola Leibinger-Kammüller für Wirtschaft und Werte
Lara MeyerBenedikt-Preis 2026 geht an Nicola Leibinger-Kammüller für Wirtschaft und Werte
Nicola Leibinger-Kammüller wird mit dem Benedikt-Preis 2026 ausgezeichnet. Die renommierte Ehrung würdigt ihre Leistungen in der Wirtschaft, ihr gesellschaftliches Engagement und ihr Einsatz für familiäre Werte. Die feierliche Verleihung findet am 8. September 2026 in Mönchengladbach statt.
Der Benedikt-Preis zelebriert seit über 50 Jahren herausragende Persönlichkeiten. Alle zwei Jahre vergeben, würdigt er Verdienste, die sich an christlichen und abendländischen Werten orientieren. Ulrich M. Harnacke, Vorsitzender des Trägervereins, hob insbesondere Leibinger-Kammüllers Wirken in diesen Bereichen hervor.
Die diesjährige Preisverleihung wird im Kaisersaal des Hauses Erholung stattfinden. Dr. Alexander Erdland wird die Laudatio auf die Preisträgerin halten. Zu den früheren Preisträgern zählen prominente Persönlichkeiten wie Jean-Claude Juncker, Königin Silvia von Schweden und der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck.
Seit 2013 genießt der Preis nationale Bekanntheit und zählt zu den angesehesten Auszeichnungen Nordrhein-Westfalens. Leibinger-Kammüller wird für ihren unternehmerischen Erfolg, ihr soziales Engagement und ihren Einsatz für die Familie in diese Tradition aufgenommen.
Die Verleihung des Benedikt-Preises 2026 markiert einen weiteren Meilenstein der langjährigen Auszeichnung. Die Würdigung Leibinger-Kammüllers unterstreicht ihren Einfluss in Wirtschaft, Gesellschaft und Familienpolitik. Die Veranstaltung in Mönchengladbach wird Führungspersönlichkeiten zusammenbringen, um ihre Verdienste zu feiern.






