ETuF Essen feiert 125 Jahre Tennisgeschichte mit prominenten Gästen und neuem Center Court
Elias KellerETuF Essen feiert 125 Jahre Tennisgeschichte mit prominenten Gästen und neuem Center Court
Tennisabteilung des Essener Turn- und Fechtclubs e.V. (ETuF) feiert 125-jähriges Jubiläum mit historischem Festakt
Am 20. September 2025 setzte die Tennisabteilung des Essener Turn- und Fechtclubs e.V. (ETuF) einen bedeutenden Meilenstein: Der Verein beging sein 125-jähriges Bestehen mit einer festlichen Veranstaltung am hauseigenen Bootshaus. Funktionäre, ehemalige Tennisgrößen und Mitglieder kamen zusammen, um die lange Tradition des Tennissports in Essen zu würdigen.
Die Geschichte des ETuF reicht bis ins Jahr 1900 zurück, als das erste Turnier auf den Plätzen an der Bahnhofstraße ausgetragen wurde. Über die Jahrzehnte hinweg hat sich der Verein einen Namen als exzellente Adresse für Tennissport gemacht – selbst Legenden wie John McEnroe und Boris Becker gaben hier schon Ausstellungsspiele. Seit seiner Gründung bleibt der Club seinem Grundsatz treu: allen Sportbegeisterten in Essen offenstehen.
Ein Höhepunkt der Jubiläumsfeier war die Einweihung des neu errichteten Center Courts. Die Anlage wurde für die FISU World University Games im Sommer 2025 gebaut und bildete den Mittelpunkt der Festlichkeiten. Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm persönlich an der Veranstaltung teil und überbrachte den Mitgliedern seine Glückwünsche.
Auch prominente Persönlichkeiten der Tennisszene folgten der Einladung: Dietloff von Arnim, Präsident des Deutschen Tennis Bundes, sowie die ehemalige Essener Spitzenspielerin Helga Masthoff gehörten zu den Gästen. Das Presse- und Kommunikationsamt der Stadt Essen kündigte die Veranstaltung offiziell an und betonte ihre Bedeutung für die lokale Gemeinschaft.
Die Feierlichkeiten zum 125-jährigen Bestehen unterstrichen den bleibenden Einfluss des ETuF auf den Essener Sport. Mit dem neuen Center Court und der fortwährenden Unterstützung durch Stadtvertreter und Tennisgrößen blickt der Verein optimistisch in die Zukunft. Die Veranstaltung festigte einmal mehr seinen Stellenwert als tragende Säule der Essener Sportkultur.






