Harry und Meghan blicken auf sieben Jahre voller Krisen und Neuanfänge zurück
Lara MeyerHarry und Meghan blicken auf sieben Jahre voller Krisen und Neuanfänge zurück
Prinz Harry und Meghan Markle stehen seit ihrem Rückzug von den königlichen Pflichten im Jahr 2020 unter intensiver Beobachtung. In jüngsten Interviews schildern sie ihre Kämpfe mit dem öffentlichen Leben, dem Mediensdruck und persönlichen Herausforderungen der vergangenen sieben Jahre. Beide haben sich mittlerweile offen über die Belastungen geäußert, die dies für ihre psychische Gesundheit und ihre Karrieren bedeutet haben.
Die Entscheidung des Paares, sich aus den königlichen Verpflichtungen zurückzuziehen, fiel Anfang 2020 und markierte einen Wendepunkt in ihrer öffentlichen Rolle. Harry gab später zu, nie ein "arbeitender Royal" sein zu wollen, und behauptete, der Lebensstil habe seine Mutter, Prinzessin Diana, "zerstört". Er beschrieb zudem, sich während großer Teile seines Lebens "verloren, verraten oder völlig ohnmächtig" gefühlt zu haben.
Während ihrer Australien-Tour 2018 warf man ihnen vor, das Land "wie einen Geldautomaten" behandelt zu haben – ein Vorwurf, der die wachsende Kritik weiter anheizte. Meghan hingegen war extremer Online-Belästigung ausgesetzt und galt über ein Jahrzehnt hinweg als die am meisten im Netz diffamierte Frau der Welt. Kürzlich blickte sie auf diese Zeit zurück und deutete an, dass die "schwersten sieben Jahre" ihres Lebens nun möglicherweise ein Ende finden.
Auch beruflich hat sich für die beiden einiges verändert: 2023 endete ihre Zusammenarbeit mit Spotify, 2024 verließ Meghan Netflix. Trotz dieser Rückschläge setzt sie sich weiterhin für Themen ein, etwa für die Auswirkungen sozialer Medien auf die psychische Gesundheit, wie sie jüngst in einem Vortrag an der Swinburne University of Technology betonte.
Seit 2020 ist der Weg des Paares von persönlichen Enthüllungen und beruflichen Rückschlägen geprägt. Mit Harrys offenen Worten über das Königshaus und Meghans anhaltendem Engagement bleiben ihre nächsten Schritte genau im Blick. Die jüngsten Interviews deuten auf einen möglichen Neuanfang hin – nach Jahren voller öffentlicher und privater Herausforderungen.






