Hunderte zeigen in Minden Solidarität mit den Kurden in Rojava
Hunderte Menschen gingen am Wochenende in Minden auf die Straße, um ihre Solidarität mit den Kurden in Rojava zu zeigen. Bei der Kundgebung mit bis zu 450 Teilnehmenden wurde auf die anhaltenden Angriffe des syrischen Staates gegen die von Kurden geführte Region aufmerksam gemacht.
Die Demonstration startete am Kleinen Domhof und zog anschließend durch die Mindenner Innenstadt. Unterwegs machte die Menschenmenge an der Hahler Straße Station, wo in Reden die aktuelle Lage in Rojava thematisiert wurde. Die Veranstaltung verlief durchgehend friedlich.
Die Organisatorinnen und Organisatoren sorgten für einen geordneten Ablauf des Marsches, ohne dass es zu Störungen kam. Die Polizei des Kreises Minden-Lübbecke begleitete die Versammlung, doch es gab keine Vorfälle. Die Kundgebung endete wieder am Ausgangspunkt, dem Kleinen Domhof.
Die Protestaktion stieß auf beträchtliche lokale Resonanz und spiegelte die Besorgnis über die Situation der kurdischen Gemeinschaft in Syrien wider. Da keine Zwischenfälle gemeldet wurden, verlief die Veranstaltung wie geplant. Die Behörden bestätigten, dass die Demonstration von Anfang bis Ende ruhig blieb.






