13 June 2026, 02:14

Walds Zukunft wird gemeinsam geplant: Bürger bringen Ideen für das ISEK ein

Großartige Unterstützung für die Bürgerbeteiligung in der Zukunft von Wald

Walds Zukunft wird gemeinsam geplant: Bürger bringen Ideen für das ISEK ein

Öffentliche Versammlung in Wald: Bürger und Stadtverantwortliche diskutieren Zukunft des Stadtteils

Bei einer kürzlichen Bürgerversammlung in Wald kamen Anwohner und kommunale Vertreter zusammen, um über die Zukunft des Stadtteils zu sprechen. Im Mittelpunkt stand das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK), ein Plan zur Aufwertung zentraler Bereiche und zur Vorbereitung auf kommende Herausforderungen.

Die Veranstaltung bot den Bewohnern eine Plattform, um Fragen zu stellen, Ideen einzubringen und Bedenken zu äußern. Ein zentrales Thema waren die geplanten Veränderungen an der Stresemannstraße, zu der die Anwesenden aktiv Stellung nahmen.

Vertreter der Stadt, darunter Andreas Budde, Stadtrat für Planung, Bau, Verkehr und Umwelt, sowie Miriam Macdonald, Leiterin der Stadtentwicklungsplanung, informierten über den aktuellen Stand der Planungen. Zudem stellten sie Projekte vor, die in den Genuss von Landesfördermitteln kommen sollen. Beide lobten im Anschluss die konstruktiven Gespräche und den fruchtbaren Austausch mit der Bürgerschaft.

Die Stadt will die Bürgerbeteiligung auch künftig fortsetzen. Geplant ist unter anderem, Kinder und Jugendliche in die Gestaltung der Jugendallee Vogelsang einzubinden, deren Umsetzung für das Frühjahr 2026 vorgesehen ist. Zudem sollen weitere Beteiligungsformate eingeführt werden, um vielfältige Perspektiven einzuholen. Der Bezirksbeirat Wald bleibt für die Begleitung des ISEK-Prozesses zuständig, während das Quartiersmanagement im Friedrich 67 regelmäßig Nachbarschaftsforen veranstalten wird.

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Die Versammlung unterstrich das Engagement der Stadt, die Entwicklung Walds gemeinsam mit den Bürgern zu gestalten. Die Verantwortlichen werden das ISEK unter Einbeziehung der Rückmeldungen weiter vorantreiben und sicherstellen, dass die Anwohner im Mittelpunkt des Prozesses bleiben. Das Quartiersmanagement wird die laufenden Diskussionen durch lokale Formate begleiten.

Quelle