21 March 2026, 00:14

Wie Sexpuppen die Medien und Geschlechterbilder prägen – ein taz Queer Talk

Buchumschlag mit dem Titel "Die queere Seite der Dinge", der vier illustrierte Frauenköpfe zeigt.

Wie Sexpuppen die Medien und Geschlechterbilder prägen – ein taz Queer Talk

Die Kulturwissenschaftlerin Susanne Regener wird im Rahmen des nächsten taz Queer Talks über die mediale Darstellung von Sexpuppen sprechen. Die von taz-Redakteur Jan Feddersen moderierte Veranstaltung untersucht, wie diese Objekte im Laufe des letzten Jahrhunderts dargestellt wurden. Regener, emeritierte Professorin der Universität Siegen, bringt dabei ihre Expertise in visueller Kultur und marginalisierten Gruppen in die Diskussion ein.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Regeners Forschung umfasst nicht nur das Marketing von Sexpuppen und die Art und Weise, wie Käufer:innen mit ihnen interagieren, sondern auch deren Auswirkungen auf Geschlechterverhältnisse. Ihr Werk geht über dieses Thema hinaus und behandelt unter anderem True Crime, weibliche Bildwelten sowie die Darstellung sozial ausgegrenzter Gemeinschaften.

Der taz Queer Talk wird in Kooperation mit Queer Nations e.V. veranstaltet, einer Initiative, die sich für LGBTQ+-Belange einsetzt. Feddersen, der die taz Talks und Sonderprojekte kuratiert, wird das Gespräch leiten. Obwohl Regener in ihrer Analyse die Geschichte der Sexpuppen beleuchtet, sind detaillierte Aufzeichnungen über gesellschaftliche Debatten zu diesem Thema rar.

Der Talk wird Regeners Erkenntnisse zu einem oft vernachlässigten Thema in den Fokus rücken. Ihre Einsichten könnten aufzeigen, wie mediale Erzählungen Vorstellungen von Intimität und Technologie prägen. Die Veranstaltung ist Teil der laufenden taz-Reihe zu queerer Kultur und marginalisierten Perspektiven.

Quelle