23 April 2026, 00:15

Gewaltsame Ausschreitungen in Essen-Kray nach rechtsextremer Demonstration

Ein Plakat zeigt eine gewalttätige Konfrontation zwischen Randalierern und Miliz in New York City, mit Menschen auf dem Boden, die Waffen halten, Gebäuden im Hintergrund und Rauch, der von ihnen aufsteigt, begleitet von dem Text "New York - Der Kampf zwischen Randalierern und Miliz" unten.

Gewaltsame Ausschreitungen in Essen-Kray nach rechtsextremer Demonstration

Ausschreitungen in Essen-Kray nach rechtsextremer Kundgebung

Am Freitagabend ist es in Essen-Kray zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen, nachdem eine rechtsextreme Versammlung stattgefunden hatte. Vier Menschen erlitten leichte Verletzungen, als eine Gruppe, die einen Bus bestieg, Gegenprotestierende angriff. Die Polizei hat inzwischen 19 Tatverdächtige im Zusammenhang mit den Angriffen identifiziert.

Die Vorfälle ereigneten sich im Rahmen mehrerer Zusammenkünfte in der Gegend am 8. August. Nach den Veranstaltungen sollen ehemalige Teilnehmer der rechtsextremen Kundgebung in einen Bus gestiegen sein und gezielt Gegenprotestierende angegriffen haben. Bei der anschließenden Konfrontation wurden vier Personen leicht verletzt.

Die Angreifer flüchteten unmittelbar nach der Attacke vom Tatort. Die Beamten griffen schnell ein und konnten die Identität von 19 Beteiligten feststellen. Ihr Alter liegt zwischen 13 und 45 Jahren, sieben von ihnen sind minderjährig.

Polizeipräsident Andreas Stüve verurteilte die Gewalt scharf und betonte, dass Rechtsextremisten in Essen keinen Platz hätten. Er versicherte, dass die Verantwortlichen zur vollen Rechenschaft gezogen würden. Für weitere Auskünfte steht die Pressestelle der Polizei Essen/Mülheim an der Ruhr zur Verfügung.

Die Ermittlungen dauern an, nachdem 19 Tatverdächtige in Zusammenhang mit dem Angriff identifiziert wurden. Die vier Verletzten wurden wegen ihrer leichten Verletzungen behandelt, die sie während der Auseinandersetzung erlitten hatten. Die Behörden bekräftigten ihr Engagement, extremistische Gewalt in der Stadt entschlossen zu bekämpfen.

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