Schweizer Springreiter kämpfen um WM-Tickets und Glanz beim CHI Basel

Admin User
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Ein Pferderennen mit vielen Reitern, Bäumen, einer Wand, einem Bildschirm und Flaggen im Hintergrund auf einer grünen Wiese unter einem klaren Himmel.

Schweizer Springreiter kämpfen um WM-Tickets und Glanz beim CHI Basel

Die besten Springreiter der Schweiz bereiten sich auf eine ereignisreiche Saison vor, mit großen Turnieren am Horizont. Die Weltmeisterschaften 2026 finden in Aachen statt – einer Stadt, die noch immer für ihre legendäre Ausgabe von 2006 gefeiert wird. Zuvor messen sich die Reiter jedoch bereits bei den Weltmeisterschaften in diesem Sommer sowie beim bevorstehenden Weltcup-Springreiten im Rahmen des CHI Basel.

Das CHI Basel, das in der Schweiz ausgetragen wird, lockt mit einem Preisgeld von 332.000 Euro und dient als eine von 13 Qualifikationsrunden für das FEI-Weltcupfinale. Die Live-Übertragung des Wettbewerbs beginnt am Sonntag um 14:10 Uhr. Das FEI-Weltcupfinale im April gilt oft als inoffizielle Hallen-Weltmeisterschaft und zieht Spitzenreiter aus aller Welt an.

Für die Schweizer Athleten stehen die Weltmeisterschaften 2026 in Aachen besonders im Fokus. Steve Guerdat und Martin Fuchs gelten bereits als gesetzte Größen für das Team. Weitere Reiter wie Nadja Peter Steiner, Jason Smith, Alain Jufer, Janika Sprunger und Géraldine Straumann werden ebenfalls um Plätze bei den Weltmeisterschaften in diesem Sommer kämpfen. Die Weltmeisterschaften, die alle vier Jahre stattfinden, markieren für die Teilnehmer jeweils einen Höhepunkt. Die Ausgabe 2006 in Aachen bleibt ein Fan-Liebling und steigert die Vorfreude auf die Rückkehr 2026.

Zunächst werden die Schweizer Reiter ihr Können beim CHI Basel unter Beweis stellen, bevor sie die Weltmeisterschaften und später die Spiele 2026 ins Visier nehmen. Guerdat und Fuchs führen die Erfolgsaussichten des Teams an, während die anderen um die Nominierung ringen. Die kommende Saison wird zeigen, wer sich in diesen hochkarätigen Wettbewerben durchsetzt.