Solingens Wirtschaftswandel: Wie Dienstleistung und Gesundheit die Zukunft prägen
Solingens Wirtschaftswandel: Wie Dienstleistung und Gesundheit die Zukunft prägen
Solingens Wirtschaft im Wandel: Dienstleistungen und Gesundheitssektor treiben künftiges Wachstum
Die wirtschaftliche Landschaft Solingens verändert sich – künftiges Wachstum soll vor allem aus dem Dienstleistungssektor, insbesondere dem Gesundheitswesen, kommen. Gleichzeitig hat die städtische Wirtschaftsförderung Solingen (WiFö) tiefgreifende Veränderungen durchlaufen, die für ihre neue Ausrichtung und Führungsstrategie Lob ernten. Lokale Politiker bewerten nun, wie diese Anpassungen das Geschäftsumfeld der Stadt in den kommenden Jahren prägen werden.
Die WiFö hat ihre Strukturen neu organisiert und wird nun von einem dreiköpfigen Führungsteam geleitet, an dessen Spitze mit Daniel Wieneke ein kommissarischer Geschäftsführer steht. Die neue Strategie der Behörde setzt auf aktive Ansprache von Solinger Unternehmen – statt abzuwarten, bis diese von sich aus Unterstützung suchen. Dieser proaktive Ansatz stößt bei lokalen Entscheidungsträgern auf Zustimmung, darunter auch beim SPD-Vertreter Ernst Lauterjung, der das Team Anfang 2026 als erfolgreich bezeichnete.
Auch die Grünen zeigen sich positiv gestimmt angesichts der WiFö-Reformen. Sie heben klarere interne Verantwortlichkeiten sowie die Rolle der Wirtschaftsförderung als Bindglied zwischen Unternehmen und Stadtverwaltung hervor. Die beiden Fraktionsvorsitzenden Ruth Fischer-Bieniek und Leon Kröck betonen zudem die Notwendigkeit stärkerer regionaler Vernetzung und schlagen eine gemeinsame „Bergische Strategie“ für Wuppertal, Solingen und Remscheid vor, um die Zusammenarbeit zu intensivieren. Parallel dazu hat der Stadtrat beschlossen, keine automatische Ausweisung neuer Gewerbeflächen am Stadtrand mehr vorzunehmen – ein Schritt, den die Grünen unterstützen. Sie verweisen auf ungelöste Nutzungskonflikte und fordern eine bessere Aktivierung bestehender Brachflächen in Industriegebieten. Statt rascher Expansion sollte die Vermarktung dieser Flächen Priorität haben, so ihre Argumentation.
Mit Blick auf die Zukunft wird künstliche Intelligenz die Arbeitsweise von Unternehmen grundlegend verändern und könnte ihren Bedarf an großen Betriebsstätten verringern. Angesichts des wachsenden Dienstleistungssektors in Solingen zielt die angepasste Strategie der WiFö darauf ab, die Stadt auf diese neuen Anforderungen vorzubereiten.
Die Führungswechsel und die strategische Neuausrichtung der WiFö stoßen parteiübergreifend auf Zustimmung, mit Fokus auf proaktive Wirtschaftsförderung und regionale Kooperation. Die Entscheidung, auf eine automatische Flächenausweisung zu verzichten, unterstreicht den Willen, bestehende Ressourcen effizienter zu nutzen. Während sich Solingens Wirtschaft im Umbruch befindet, sollen diese Maßnahmen langfristige Stabilität in einem sich wandelnden industriellen Umfeld sichern.
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