Wer erhält den Internationalen Karlspreis 2023? Die Spannung steigt bis Samstag
Elias KellerPreisträger des Internationalen Karlspreises 2026 wird bekanntgegeben - Wer erhält den Internationalen Karlspreis 2023? Die Spannung steigt bis Samstag
Am kommenden Samstag um 13 Uhr wird in Aachen der Preisträger des Internationalen Karlspreises 2023 bekannt gegeben. Die Verkündung übernehmen Armin Laschet und Michael Ziemons, beide prominente Mitglieder der CDU. Der Preis würdigt herausragende Verdienste um die Einheit und Zusammenarbeit in Europa.
Der Karlspreis wird seit 1950 jährlich verliehen. Zu den bisherigen Preisträgern zählen bekannte Persönlichkeiten wie Papst Franziskus, Emmanuel Macron, Bill Clinton und Ursula von der Leyen. Die Auszeichnung ehrt Personen, die sich in besonderer Weise für die politische, wirtschaftliche oder kulturelle Entwicklung Europas engagiert haben.
Die offizielle Verleihungszeremonie findet später, am Christi Himmelfahrtstag, dem 14. Mai, im historischen Rathaus von Aachen statt – in bewährter Tradition. Während der Name des diesjährigen Preisträgers bis Samstag noch geheim bleibt, genießt der Karlspreis weiterhin den Ruf als eine der renommiertesten Auszeichnungen Europas. Laschet und Ziemons werden den Namen wie geplant verkünden. Über mögliche Preisträger für 2026 gibt es noch keine Hinweise, da sich die aktuelle Bekanntgabe ausschließlich auf den Gewinner von 2023 konzentriert. Das Auswahlverfahren bleibt bis zur offiziellen Bekanntgabe vertraulich.
Mit der Verkündung am Samstag beginnen die Vorbereitungen für die Feierlichkeiten am 14. Mai. Der ausgewählte Preisträger reiht sich dann in die Liste der illustren Vorgänger ein. Der Karlspreis bleibt damit ein Symbol für die Bemühungen, die gemeinsame Zukunft Europas zu stärken.
