Woolworth weitet Asbest-Alarm bei Spielzeugfiguren massiv aus
Asbest-Verschmutzung? Woolworth erweitert Spielzeug-Rückruf - Woolworth weitet Asbest-Alarm bei Spielzeugfiguren massiv aus
Woolworth erweitert Rückrufaktion von Spielzeugfiguren wegen Asbestverdachts im Sand
Der Handelskonzern Woolworth hat die Rückrufaktion von Spielzeugfiguren ausgeweitet, nachdem Befürchtungen aufkamen, dass der in einigen Produkten enthaltene Sand mit Asbest belastet sein könnte. Die Maßnahme erfolgt vorsorglich – bisher wurden keine bestätigten gesundheitlichen Probleme gemeldet. Das Unternehmen hat inzwischen weitere Artikel aus den Regalen genommen und bietet betroffenen Kunden eine vollständige Rückerstattung an.
Ursprünglich betraf die Rückrufaktion die Spielzeugserie "Stretcherz Slammerz". Mittlerweile wurden auch das "Stretcherz Street Smash Car" und die "Stretcherz Stretch Squad Dinos" einbezogen. Alle betroffenen Produkte sind bundesweit aus den Woolworth-Filialen entfernt worden.
Das Problem beschränkt sich nicht auf Deutschland. Seit Ende 2025 haben fünf weitere Länder – die Niederlande, Australien, Neuseeland, Belgien und Österreich – ähnliche Rückrufaktionen oder Untersuchungen eingeleitet. In den meisten Fällen geht es um kinetischen Sand und Spielzeugfiguren, die aus China importiert wurden.
Woolworth betont, dass die Rückrufaktion rein vorsorglich erfolgt. Bisher gibt es keine dokumentierten Fälle von Erkrankungen in Zusammenhang mit diesen Spielzeugen.
Kunden, die eines der betroffenen Spielzeuge gekauft haben, können es zurückgeben und erhalten den vollen Kaufpreis erstattet. Das Unternehmen beobachtet die Situation weiterhin, während die Ermittlungen zu den möglichen Kontaminationsrisiken andauern. Gleichzeitig überprüfen Behörden in mehreren Ländern die Sicherheitsstandards für importierte Spielmaterialien."
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